Coronaauflagen

 

Zunächst sind Richtlinien für Fahrschulen für

die verschiedenen Situationen (Anmeldebüro, Theorieunterricht, praktischer

Unterricht in den unterschiedlichen Klassen) formuliert worden, die dann

Grundlage für den  Abstands- und Hygieneplan

sind, der sowohl für Mitarbeiter als auch für unsere Kunden bindend sein muss. Ebenso

sind die Richtlinien und Verhaltensweisen für die Durchführung der

theoretischen und praktischen Prüfungen bindend. Die vorgenannten Richtlinien

sind uneingeschränkt auch für Schulungen durch Fahrschulen (B96, B196 und Mofa)

Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASF/FES) und die Aus- und Weiterbildung im

Rahmen BKF-Gesetzes übertragbar.

 


1. Bürotätigkeit, Simulator- Training, Prüfungsvorbereitung Sozialräume<s> </s>

 

Jeder Fahrschüler/ Kunde füllt eine Selbstauskunft (Anlage Selbstauskunft) aus.

Der direkte Kontakt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander ist

grundsätzlich zu vermeiden.

Der direkte Kontakt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist auf die absolut

notwendigen Kontakte auf die Mindestabstand von 1,5 m zu beschränken.

 Der Mindestabstand der Arbeitsplätze von mindestens 1,5 m muss garantiert sein.

Soweit möglich soll durch die Organisation eines Schichtbetriebs im Büro eine

gegenseitige Ansteckung ausgeschlossen werden.

Die genauen Zeiten der Anwesenheit sind zu dokumentieren. Die

Kommunikation intern soll schriftlich oder telefonisch erfolgen.

 

Alle bereits angemeldeten Schüler sind über die Fortsetzung des Ausbildungsbetriebes

schriftlich zu informieren.

 

Die Wiederaufnahme der Ausbildung muss individuell abgestimmt werden, um eine Ansammlung

von Schülern zur gleichen Zeit im oder vor der Fahrschule zu vermeiden.

Individuelle Beratungen – auch für Neuanmeldungen sollen möglichst telefonisch oder

elektronisch erfolgen.

      

Beratungstermine vor Ort dürfen nur nach vorheriger Absprache erfolgen.

Es darf nur immer eine Person (evtl. einer weiteren aus dem gleichen Haushalt) zeitgleich im Raum beraten werden.

 Alle direkten Beratungsgespräche sind zu dokumentieren

(mindestens Name, Anschrift und Telefonnummer ggf. mit Datum und Uhrzeit)

Die Kapazitätsgrenzen für alle Räumlichkeiten sind unter Beachtung der Abstandbestimmungen

1,5m (gem. 4. BaIfSMV) festzulegen.

Abstandsmarkierungen und Hinweise sind anzubringen; insbesondere dort, wo die Gefahr besteht,

dass der Mindestabstand missachtet werden könnte. 

Wartebereiche und Bereiche, die nur für eine Person zugelassen sind (Simulator, Test-PCs

etc.) sind besonders zu kennzeichnen, die Nutzung muss durch eine geeignete Person

sichergestellt werden.

Bereitstellung von Desinfektionsmitteln vor im Eingangsbereich – sind bereit zu stellen, zusätzlich sind Benutzungshinweise anzubringen;

Mund- Nasenbedeckung muss in allen Räumen getragen werden.

Anbringung eines Schutzes gegen Tröpfcheninfektion (Spuckschutz) an Büroarbeitsplätzen.

möglichst kontaktfreie Seifen- und Desinfektionsspender am Waschbecken

Es sind nur Papierhandtücher zu verwenden (keine Stoffhandtücher für Mehrfachnutzung), für eine regelmäßige Entleerung der Aufnahmebehälter für benutzte Handtücher ist zu sorgen

 

Die Desinfektion der PC-Oberfläche, der Türen, Griffe, Schreibutensilien und Unterlagen, Sitz- und

Tischflächen – ist nach Benutzung sicherzustellen.

Auf stündliches, gründliches Lüften aller Räumlichkeiten und Händewaschen der Mitarbeiter ist zu achten.

Aushändigung der Abstands- und Hygieneregeln spätestens bei der Anmeldung und Aushang an

gut sichtbaren Stellen möglichst im/vor dem Eingangsbereich;

 

 

 

2. Theoretischer Unterricht, Seminare und Schulungen

      

Für jeden Unterrichtsraum muss ein individuelles Sitzplatzkonzept (siehe Anlage Quadratmeter) unter der Ermittlung der möglichen

Personenzahl auf Grundlage des Mindestabstands von 1,5 m nach allen Seiten

erstellt werden– Sitzplätze (und Tische) sind entsprechend herzurichten – mit Warnhinweis

zum Mindestabstand müssen ausgehängt werden.

Eine Unterrichtsteilnahme ist deshalb nur nach vorheriger Absprache möglich.

Die Fahrschule legen nach der jeweiligen räumlichen Situation den Unterricht als Schichtbetrieb aus, um möglichst allen Schülern eine Teilnahme zu ermöglichen.

 

Zur Desinfektion gilt das uns 1. Aufgeführte entsprechend.

Der Abstand im Wartebereich ist zu kennzeichnen

und der Zutritt ist nur einzeln und nach Händewaschen/ -desinfektion zulässig.

Auch während des Unterrichts ist auf Einhaltung der Abstände achten, Körperkontakt zu

vermeiden und dieUnterrichtsmethoden (Verzicht auf Gruppenarbeiten, Rollenspiele etc.)

darauf anpassen.

 

Fahrschüler müssen ausschließlich eigene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien nutzen.

Auf stündliches, gründliches Lüften der Raume ist zu achten.

Auf Getränke und Snacks ist zu verzichten.

Beim Verlassen des Unterrichtsraumes an die Einhaltung des Mindestabstands erinnern

und immer wieder darauf hinweisen. Wennmöglich Einbahnregelung anwenden.

Den Unterrichtsraum nur einzeln verlassen

 

3. Praktischer Unterricht

 

3.2 Pkw:

Bei den Fahrstunden dürfen sich außer dem Fahrlehrer und dem Fahrschüler keine zusätzliche

Person im Fahrzeug befinden.

 

Handdesinfektionsmittel muss in jedem Fahrzeug vorhanden sein und ist vor jeder Fahrstunde

vom Schüler und Lehrer zu benutzen.

Fahrlehrer und Schüler tragen Mund-,Nasenbedeckung (Ausnahme von § 23 (4) StVO ist in

Bayern geklärt)

Eine Desinfektion aller Kontaktflächen und Lüften des Fahrzeugs nach jeder Übungsstunde und in

allen Pausen muss durchgeführt werden.

Abfahrtkontrollen und Ladungssicherung am Fahrzeug findet nur mit einem Fahrschüler statt. Auf

Abstand von mindestens 1,5 m ist zu achten;

An- und Abkuppeln (BE/B96) darf nur mit eigenen Arbeitshandschuhen durchgeführt werden.

 

Bei längeren Unterrichtseinheiten ist zu beachten, dass ausreichende Pausen eingeplant werden

müssen.

   
3.3 Motorradklassen (AM, A1, A2, A, ggf. Mofa und Schuluung B 196):

 

Bei den Fahrstunden dürfen sich außer dem Fahrlehrer und dem Fahrschüler keine zusätzliche

Person im oder auf dem Fahrzeug befinden.

Um einen direkten Kontakt in den ersten Fahrstunden möglichst zu vermeiden, sollte ein

Treffpunkt auf dem Übungsplatz verabredet werden

 

Motorradfahrschüler müssen zwingend selbst mitgebrachte Motorradschutzbekleidung und einen

eigenen Helm benutzen

 

Zur Motorradausbildung genügt ein einseitiger Führungsfunk. Der Fahrschüler bringt sein eigenes

Kopfhörerset mit; ist das nicht möglich, muss auf besonders sorgfältige Desinfektion

geachtet werden und Schutzfolien verwendet werden, die nach jeder Verwendung erneuert

werden müssen.

·Bei Fahrübungen im Schonraum ist darauf zuachten, dass sich keine weiteren Personen in der

Nähe aufhalten; sollte der Fahrlehrer bei Hilfestellungen einen Mindestabstand von 1,5 m

nicht einhalten können, muss eine Mund- Nasenbedeckung benutzt werden.

 

Bei längeren Unterrichtseinheiten ist zu beachten, dass ausreichende Pausen eingeplant werden

müssen.

4. Schlussbemerkung

Die Ausbildung in Fahrschulen und Führerscheinprüfungen werden

für einen noch nicht absehbaren Zeitraum nur mit Einschränkungen möglich sein.

Die Verbände bemühen sich unter Beachtung der besonderen

Gefährdungslage in Bayern um eine einheitliche Verhaltensweise der vorstehenden

Regelungen in allen Bayerischen Fahrschulen.

So kann sichergestellt werden, dass dieAusbildungstätigkeit und Prüfungsdurchführung

stattfinden kann.

Wir sind uns sicher, dass unsere Fahrschüler/Kunden von

uns ein gewissenhaftes Vorgehen erwarten. Wir unternehmen alles in unserer

Macht Stehende, um ein Infektionsrisiko weitestgehend auszuschließen.

 

 

 

 

 

Zunächst sind Richtlinien für Fahrschulen für

die verschiedenen Situationen (Anmeldebüro, Theorieunterricht, praktischer

Unterricht in den unterschiedlichen Klassen) formuliert worden, die dann

Grundlage für den  Abstands- und Hygieneplan

sind, der sowohl für Mitarbeiter als auch für unsere Kunden bindend sein muss. Ebenso

sind die Richtlinien und Verhaltensweisen für die Durchführung der

theoretischen und praktischen Prüfungen bindend. Die vorgenannten Richtlinien

sind uneingeschränkt auch für Schulungen durch Fahrschulen (B96, B196 und Mofa)

Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASF/FES) und die Aus- und Weiterbildung im

Rahmen BKF-Gesetzes übertragbar.

 


1. Bürotätigkeit, Simulator- Training, Prüfungsvorbereitung Sozialräume<s> </s>

Jeder Fahrschüler/ Kunde füllt eine Selbstauskunft (Anlage Selbstauskunft) aus.

Der direkte Kontakt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander ist

grundsätzlich zu vermeiden.

 

 Der direkte Kontakt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist auf die absolut

notwendigen Kontakte auf die Mindestabstand von 1,5 m zu beschränken.

Der Mindestabstand der Arbeitsplätze von mindestens 1,5 m muss garantiert sein.

Soweit möglich soll durch die Organisation eines Schichtbetriebs im Büro eine gegenseitige

Ansteckung ausgeschlossen werden. Die genauen Zeiten der Anwesenheit sind zu

dokumentieren. Die Kommunikation intern soll schriftlich oder telefonisch erfolgen.

 Alle bereits angemeldeten Schüler sind über die Fortsetzung des Ausbildungsbetriebes

schriftlich zu informieren.

 Die Wiederaufnahme der Ausbildung muss individuell abgestimmt werden, um eine Ansammlung

von Schülern zur gleichen Zeit im oder vor der Fahrschule zu vermeiden.

Individuelle Beratungen – auch für Neuanmeldungen - sollen möglichst telefonisch oder

elektronisch erfolgen.

 

Beratungstermine vor Ort dürfen nur nach vorheriger Absprache erfolgen.

Es darf nur immer eine Person (evtl. einerweiteren aus dem gleichen Haushalt) zeitgleich im Raum

beraten werden.

Alle direkten Beratungsgespräche sind zu dokumentieren

(mindestens Name, Anschrift und Telefonnummer ggf. mit Datum und Uhrzeit)

Die Kapazitätsgrenzen für alle Räumlichkeiten sind unter Beachtung der Abstandbestimmungen

1,5m (gem. 4. BaIfSMV) festzulegen

Abstandsmarkierungen und Hinweise sind anzubringen; insbesondere dort, wo die Gefahr besteht,

dass der Mindestabstand missachtet werden könnte. 

Wartebereiche und Bereiche, die nur für eine Person zugelassen sind (Simulator, Test-PCs

etc.) sind besonders zu kennzeichnen, die Nutzung muss durch eine geeignete Person

sichergestellt werden.

·Bereitstellung von Desinfektionsmitteln vor im Eingangsbereich – sind bereit zu stellen,

zusätzlich sind Benutzungshinweise anzubringen;

 

Mund- Nasenbedeckung muss in allen Räumen getragen werden

Anbringung eines Schutzes gegen Tröpfcheninfektion (Spuckschutz) an Büroarbeitsplätzen.

Möglichst kontaktfreie Seifen- und Desinfektionsspender am Waschbecken

Es sind nur Papierhandtücher zu verwenden (keine Stoffhandtücher für Mehrfachnutzung), für

eine regelmäßige Entleerung der Aufnahmebehälter für benutzte Handtücher ist zu sorgen

 

Die Desinfektion der PC-Oberfläche, der Türen, Griffe, Schreibutensilien und  Unterlagen, Sitz-

und Tischflächen – ist nach Benutzung sicherzustellen.

Auf stündliches, gründliches Lüften aller Räumlichkeiten und Händewaschen der Mitarbeiter ist zu

achten.

Aushändigung der Abstands- und Hygieneregeln spätestens bei der Anmeldung und Aushang an

gut sichtbaren Stellen möglichst im/vor dem Eingangsbereich;

 
2. Theoretischer Unterricht, Seminare und Schulungen

Für jeden Unterrichtsraum muss ein individuelles Sitzplatzkonzept (siehe Anlage

Quadratmeter) unter der Ermittlung der möglichen Personenzahl auf Grundlage des

Mindestabstands von 1,5 m nach allen Seiten erstellt werden– Sitzplätze (und Tische) sind

entsprechend herzurichten – mit Warnhinweis zum Mindestabstand müssen ausgehängt

werden.

 

Eine Unterrichtsteilnahme ist deshalb nur nach vorheriger Absprache möglich.

Die Fahrschule legen nach der jeweiligen räumlichen Situation den Unterricht als Schichtbetrieb

aus, um möglichst allen Schülern eine Teilnahme zu ermöglichen.

Zur Desinfektion gilt das uns 1. Aufgeführte entsprechend.

Der Abstand im Wartebereich ist zu kennzeichnenund der Zutritt ist nur einzeln und nach

Händewaschen/ -desinfektion zulässig.

Auch während des Unterrichts ist auf Einhaltung der Abstände achten, Körperkontakt zu

vermeiden und die Unterrichtsmethoden (Verzicht auf Gruppenarbeiten, Rollenspiele etc.)

darauf anpassen.

Fahrschüler müssen ausschließlich eigene Unterrichts- und Arbeitsmaterialien nutzen.

 

Auf stündliches, gründliches Lüften der Raume ist zu achten

Auf Getränke und Snacks ist zu verzichten.

Beim Verlassen des Unterrichtsraumes an die Einhaltung des Mindestabstands erinnern und

immer wieder darauf hinweisen. Wenn möglich Einbahnregelung anwenden.

Den Unterrichtsraum nur einzeln verlassen

 

3. Praktischer Unterricht

 

3.2 Pkw:

Bei den Fahrstunden dürfen sich außer dem Fahrlehrer und dem Fahrschüler keine zusätzliche

Person im Fahrzeug befinden.       

Handdesinfektionsmittel muss in jedem Fahrzeug vorhanden sein und ist vor jeder Fahrstunden vom Schüler und Lehrer zu benutzen

Fahrlehrer und Schüler tragen Mund- Nasenbedeckung (Ausnahme von § 23 (4) StVO ist in

Bayern geklärt)

Eine Desinfektion aller Kontaktflächen und Lüften des Fahrzeugs nach jeder Übungsstunde und in

allen Pausen muss durchgeführt werden.

Abfahrtkontrollen und Ladungssicherung am Fahrzeug findet nur mit einem Fahrschüler statt. Auf

Abstand von mindestens 1,5 m ist zu achten;

An- und Abkuppeln (BE/B96) darf nur mit eigenen Arbeitshandschuhen durchgeführt werden.

Bei längeren Unterrichtseinheiten ist zu beachten, dass ausreichende Pausen eingeplant werden

müssen.

   

3.3 Motorradklassen (AM, A1, A2, A, ggf. Mofa und

Schuluung B 196):

Bei den Fahrstunden dürfen sich außer dem Fahrlehrer und dem Fahrschüler keine zusätzliche

Person im oder auf dem Fahrzeug befinden.

Um einen direkten Kontakt in den ersten Fahrstunden möglichst zu vermeiden, sollte ein

Treffpunkt auf dem Übungsplatz verabredet werden

 

Motorradfahrschüler müssen zwingend selbst mitgebrachte Motorradschutzbekleidung und einen

eigenen Helm benutzen

Zur Motorradausbildung genügt ein einseitiger Führungsfunk. Der Fahrschüler bringt sein eigenes

Kopfhörerset mit; ist das nicht möglich, muss auf besonders sorgfältige Desinfektion

geachtet werden und Schutzfolien verwendet werden, die nach jeder Verwendung erneuert

werden müssen.

Bei Fahrübungen im Schonraum ist darauf zu achten, dass sich keine weiteren Personen in der

Nähe aufhalten; sollte der Fahrlehrer bei Hilfestellungen einen Mindestabstand von 1,5 m

nicht einhalten können, muss eine Mund- Nasenbedeckung benutzt werden.

 

Bei längeren Unterrichtseinheiten ist zu beachten, dass ausreichende Pausen eingeplant werden

müssen.

 

4. Schlussbemerkung

 

Die Ausbildung in Fahrschulen und Führerscheinprüfungen werden

für einen noch nicht absehbaren Zeitraum nur mit Einschränkungen möglich sein.

Die Verbände bemühen sich unter Beachtung der besonderen

Gefährdungslage in Bayern um eine einheitliche Verhaltensweise der vorstehenden

Regelungen in allen Bayerischen Fahrschulen.

So kann sichergestellt werden, dass die

Ausbildungstätigkeit und Prüfungsdurchführung stattfinden kann.

Wir sind uns sicher, dass unsere Fahrschüler/Kunden von

uns ein gewissenhaftes Vorgehen erwarten. Wir unternehmen alles in unserer

Macht Stehende, um ein Infektionsrisiko weitestgehend auszuschließen.

 

 

 

 

Kontakt

Fahrschule Patzer
Weisendorfer Str. 2a
91056 Erlangen / Dechsendorf

Tel: 09135 - 3465 Fax: 09135-3559 Mobil: 0171 - 4841465 Email: fahrschule.patzer@t-online.de

Öffnungszeiten

Erlangen-Dechsendorf
Weisendorfer Str. 2a
Dienstag
18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung von 18 - 18.30 Uhr

Filialen

Filiale Weisendorf
Vorstadtstr. 6
91085 Weisendorf
Tel: 091353465 Email: fahrschule.patzer@t-online.de

Mittwoch
18:00 - 20:00 Uhr
Anmeldung jvon 18 - 18.30 Uhr
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